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Mrz
19

Afrikanische Vornamen – so vielfältig wie Afrika selbst

Der afrikanische Kontinent ist einzigartig, riesengroß und voller Vielfalt, was sich auch in der Namensgebung bemerkbar macht

Afrikanische Vornamen - so vielfältig wie Afrika selbst

Afrikanische Vornamen sind sehr beliebt. (Bildquelle: © drubig-photo – Fotolia)

Sie klingen schön, sind einzigartig wie ein kleines Kind und haben oft eine wundersame Bedeutung – afrikanische Vornamen sind für viele Eltern eine wertvolle Inspiration. Das eine Afrika gibt es jedoch nicht. Und genauso wenig gibt es allgemeingültige afrikanische Vornamen. Die Namensgebung ist immer auch eng verknüpft mit dem Sprachraum. „Afrikanische Sprachen“ ist ein Sammelbegriff für die Sprachen, die auf dem afrikanischen Kontinent gesprochen werden. Dabei handelt es sich keineswegs um eine Sprachfamilie – zu unterschiedlich sind die Sprachen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass es südlich der Sahara bis zu 2000 lebendige Sprachen gibt. Viele dieser Sprachen sind überhaupt nicht erforscht. So unterschiedlich, vielfältig und zahlreich die Sprachen sind, so vielfältig ist auch die Namensgebung.

Afrikanische Vornamen haben oft engen Bezug zu Familie, Natur oder Religion

Zu den bekannten Sprachen Afrikas zählen Suaheli, Somali, Amharisch, Yoribe, Malagasy. Vielerorts wird Arabisch gesprochen. Weit verbreitet sind zudem Sprachen, die die Kolonialmächte zurückgelassen haben: Englisch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch, Niederländisch. Vielen afrikanischen Namen ist gemein, dass sie einen engen Bezug zu Familie, dem Stamm, der Natur oder der Religion haben. Wie auch viele Eltern in westlichen Industrienationen wollen auch afrikanische Eltern ihren Kindern mit dem Namen auch einen Wunsch mit auf den Lebensweg geben. Reichtum, Glück, Gesundheit – Wünsche, die mit einem Namen ausgedrückt werden. Tatsächlich ist in Afrika die Symbolik, die mit einem Vornamen einhergeht, oft wichtiger als der Klang eines Namens.

Namensdatenbank WelcherName führt viele afrikanische Vornamen

Die große Namensdatenbank WelcherName führt viele afrikanische Vornamen. Darunter auch Vornamen, die in Kenia, Südafrika, Äthiopien, im Kongo, in Nordafrika oder in Somalia gebräuchlich sind. Eine besonders außergewöhnliche Tradition in Sachen Vornamen gibt es in Ghana. Hier werden Kinder in erster Linie nach dem Wochentag benannt, an dem sie geboren wurden. Es lohnt sich auch für europäische Eltern in den Listen afrikanischer Vornamen zu stöbern. Hier finden sich sehr schöne, außergewöhnliche Namen, die für viele Eltern erste Wahl sind. Die Redaktion von WelcherName hat einige Beispiele recherchiert.

Auswahl afrikanischer Jungennamen: Amaru, Dajan, Jaron, Jamal, Jay, Kinao, Lamin, Momo, Naim, Oke, Tayo, Tido, Serafin, Zane.

Auswahl afrikanischer Mädchennamen: Anisa, Dara, Diara, Jane, Jara, Kaia, Nala, Ona, Sia, Suna, Tana, Taia, Yari, Yaris.

Bildquelle: © drubig-photo – Fotolia

Bei WelcherName.de dreht sich alles um Namen, Vornamen, Hundenamen und Katzennamen. Das große Verzeichnis bietet auch eine umfassende Datenbank zu Hunderassen. Dabei werden die beliebtesten Vornamen, Hundenamen und Katzennamen sowie Hunderassen ermittelt. Dabei stimmen die User selbst ab. Insgesamt über 100.000 User haben in diesem Jahr bereits verschiedene Bewertungen vorgenommen, die zum Jahresende zusätzlich veröffentlicht werden.

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