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Mrz
15

Homöopathie: Medizin braucht Therapievielfalt

Homöopathische Therapien kennzeichnen die integrative Medizin

Homöopathie: Medizin braucht Therapievielfalt
Die Nachfrage nach Ärzten, die zusätzlich auch homöopathisch behandeln, ist gestiegen. (Bildquelle: © sepy – Fotolia)

Was wünschen sich Patienten von ihrem Arzt? Doch vor allem Zuwendung zu ihren Beschwerden und nachhaltige Hilfe. Umfragen belegen, dass Patienten vor allem diese Aspekte der Behandlung durch Ärzte zu schätzen wissen. Besonders Mediziner mit homöopathischer oder naturmedizinischer Zusatzausbildung scheinen in dieser Hinsicht auf Patientenwünsche einzugehen. So lautet die Kernaussage des Gesundheitsmonitors[1] aus dem Jahr 2014, Patienten fühlten sich durch homöopathische Behandlung gut versorgt. In vielen Arztpraxen in Deutschland ist die Homöopathie Teil eines integrativen medizinischen Angebotes, das sich bei Patienten einer großen Beliebtheit erfreut. Mehr als 80 Prozent der im Gesundheitsmonitor befragten Patienten gaben an, sich durch eine homöopathische Behandlung sowohl körperlich, als ob seelisch besser zu fühlen. Die Studie der Bertelsmann Stiftung und der Barmer GEK bezog 7000 Versicherte in die Befragung ein.

Steigende Nachfrage nach ärztlicher Homöopathie in den zurückliegenden 20 Jahren

Die Nachfrage nach Ärzten, die auch homöopathisch behandeln, ist in den zurückliegenden 20 Jahren nachweislich angestiegen. Immer mehr Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen, sowohl in der Grund- als auch in der Regelversorgung, qualifizieren sich in diesem Bereich weiter. Patienten, die sich an einen Arzt mit einer homöopathischen Zusatzausbildung wenden, können sich auf eine hohe Qualität der Behandlung verlassen. Das ist der Patientensicherheit dienlich, da die Behandlung von ausgebildeten Medizinern durchgeführt wird. Die Befragung der Patienten zeigt deutlich, dass Ärzte mit einer homöopathischen Zusatzausbildung signifikant besser bewertet werden als Ärzte ohne diese Qualifizierung. Bei der Frage nach der Zufriedenheit der Patienten erhalten Ärzte mit homöopathischer Zusatzqualifikation deutlich häufiger Angaben wie “vollkommen zufrieden” und “sehr zufrieden” in Bezug auf die Behandlung. Eine ähnliche Tendenz zeigt sich bei der Frage nach dem Vertrauen zum Arzt. Ärzte, die auch homöopathisch arbeiten, sehen sich zu 90 Prozent einem sehr großen bzw. großen Vertrauen ihrer Patienten gegenüber.

Zusatzbezeichnung Homöopathie ist für Patienten ein wichtiger Wegweiser

Die Ergebnisse des Gesundheitsmonitors legen nahe, dass Patienten, die einen homöopathisch arbeitenden Arzt aufsuchen, bestimmte Erwartungen mit ihrer Behandlung verbinden: Sie wünschen sich eine integrative Therapievielfalt. Sie wollen die Wahl zwischen unterschiedlichen Therapie- Angeboten haben und hoffen auf einen individuellen Arzt-Patienten-Kontakt. Ärzte mit zusätzlichen Kenntnissen in Homöopathie scheinen der Studie zufolge diese Erwartungen besser zu erfüllen, als ihre ausschließlich konventionell ausgerichteten Kollegen. Die Zusatzbezeichnung verleiht den Patienten folglich eine wichtige Orientierung in der Arztwahl.

[1] Jan Böcken, Bernard Braun, Rüdiger Meierjürgen (Hrsg.) Gesundheitsmonitor 2014. Bürgerorientierung im Gesundheitswesen. Kooperationsprojekt der Bertelsmann Stiftung und der Barmer GEK, 1. Auflage 2014

Bildquelle: © sepy – Fotolia

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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